Radon ist ein radioaktives Gas, das man weder sieht noch riecht. Ich messe die Belastung in Ihren Räumen und bewerte sie: 390 € beim Analysetermin, 890 € als eigener Termin, jeweils inkl. MwSt. Rückmeldung werktags innerhalb von 24 Stunden.
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Radon ist ein natürlich vorkommendes, radioaktives Edelgas, das im Boden entsteht und unbemerkt in Gebäude eindringen kann.
Da es unsichtbar und geruchlos ist, lässt sich eine Belastung nur durch eine Messung feststellen.
Was ist Radon?
Radon ist ein natürlich vorkommendes, radioaktives Edelgas, das beim Zerfall von Uran im Erdreich entsteht. Es ist unsichtbar, geruchlos und geschmacklos und kann daher ohne Messung nicht wahrgenommen werden. Über kleinste Undichtigkeiten im Gebäude gelangt es aus dem Boden in Innenräume.
Wie gelangt Radon ins Gebäude?
Besonders betroffen sind Gebäude mit direktem Kontakt zum Erdreich, wie Keller oder Erdgeschosse. Risse im Fundament, undichte Fugen oder Rohrdurchführungen bieten Eintrittswege für das Gas. Die Konzentration kann je nach Bauweise, Nutzung und Lage des Gebäudes stark variieren.
Warum ist Radon gefährlich?
Eine dauerhaft erhöhte Radonbelastung stellt ein gesundheitliches Risiko dar und gilt als eine der häufigsten Ursachen für Lungenkrebs nach dem Rauchen. Da Radon nicht sichtbar ist, ist eine fachgerechte Messung die einzige Möglichkeit, die Belastung sicher zu bewerten und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten.
Radon kommt natürlicherweise im Boden vor, jedoch nicht überall in gleicher Konzentration.
Je nach geologischen Bedingungen kann die Belastung regional deutlich variieren und sich direkt auf Gebäude auswirken.
Deshalb ist es wichtig zu wissen, in welchen Gebieten ein erhöhtes Risiko besteht und wie sich Radon in Innenräumen verhalten kann.
Eine Karte vom Bundesamt für Strahlenschutz finden Sie hier
Natürliche Vorkommen im Boden
Radon entsteht überall im Erdreich, insbesondere in Regionen mit bestimmten Gesteinsarten wie Granit oder Schiefer. Die Konzentration kann dabei stark variieren und hängt von den geologischen Gegebenheiten sowie der Bodenbeschaffenheit ab. Grundsätzlich kann Radon in jedem Gebäude auftreten, unabhängig vom Baujahr.
Radon-Vorsorgegebiete in Deutschland
In Deutschland gibt es ausgewiesene Radon-Vorsorgegebiete, in denen aufgrund erhöhter Radonwerte im Boden ein größeres Risiko besteht. In diesen Regionen sind Bauherren verpflichtet, besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Auch Bestandsgebäude sollten hier gezielt überprüft werden, da erhöhte Radonwerte ohne Messung unentdeckt bleiben.
Radon in der Region
Auch im Oberbergischen Kreis, Märkischen Kreis, Rheinland und Sauerland treten aufgrund der geologischen Struktur lokal erhöhte Radonkonzentrationen auf. Besonders Gebäude mit direktem Erdkontakt können betroffen sein. Eine individuelle Messung ist daher entscheidend, um die tatsächliche Belastung im eigenen Gebäude sicher zu bewerten.
Die Radonbelastung in einem Gebäude lässt sich nicht sehen oder riechen. Sie kann nur gemessen werden.
Eine fachgerechte Radonmessung liefert verlässliche Werte und zeigt, ob ein gesundheitliches Risiko besteht.
Sie bildet die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen und mögliche Maßnahmen.
Platzierung von Radon-Messgeräten im Gebäude
Die Messgeräte werden gezielt in den am stärksten betroffenen Bereichen des Gebäudes platziert, insbesondere in Räumen mit Erdkontakt wie Keller oder Erdgeschoss. So wird sichergestellt, dass die Messergebnisse die tatsächliche Belastung realistisch abbilden.
Langzeitmessungen für verlässliche Ergebnisse
Da die Radonkonzentration schwanken kann, sind Langzeitmessungen über mehrere Monate besonders aussagekräftig. Sie liefern eine belastbare Grundlage zur Bewertung des durchschnittlichen Radonwertes im Gebäude.
Auswertung und verständliche Erklärung der Werte
Nach Abschluss der Messung werden die Ergebnisse fachlich ausgewertet und verständlich aufbereitet. Sie erhalten eine klare Einschätzung, ob Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen sinnvoll sind.
Gezielte Maßnahmen zur Reduzierung der Belastung
Ist die Radonkonzentration erhöht, ist es entscheidend, die Ursache gezielt zu beheben und nicht nur kurzfristig zu reagieren.
Auf Basis der Messergebnisse entwickle ich ein individuelles Maßnahmenkonzept, das auf die baulichen Gegebenheiten Ihres Gebäudes abgestimmt ist.
Ziel ist es, den Radoneintritt dauerhaft zu reduzieren und die Raumluftqualität nachhaltig zu verbessern.
Abdichtung von Eintrittsstellen im Gebäude
Risse, Fugen und Durchdringungen im erdberührten Bereich werden gezielt abgedichtet, um das Eindringen von Radon aus dem Boden zu minimieren.
Verbesserung der Luftzirkulation
Durch optimierte Luftzirkulation oder bauliche Anpassungen kann die Radonkonzentration in Innenräumen deutlich reduziert werden.
Technische Lösungen zur Radonreduktion
In stärker belasteten Gebäuden kommen spezielle Systeme zum Einsatz, wie Unterdrucksysteme oder Radonbrunnen, die das Gas gezielt aus dem Gebäude ableiten.
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf: per Telefon, E-Mail oder über das Kontaktformular. Schildern Sie kurz die Situation. Ich melde mich werktags innerhalb von 24 Stunden und bespreche mit Ihnen das weitere Vorgehen.
Ich komme in der Regel innerhalb von 1–2 Wochen zu Ihnen, sehe mir den Schaden an, führe die nötigen Messungen durch und dokumentiere den Zustand mit Fotos und Messwerten.
Sie erhalten eine klare Einschätzung mit Empfehlung: mündlich beim Analysetermin, als schriftliches Gutachten oder als Sanierungskonzept.
Je früher die Ursache feststeht, desto kleiner bleibt meist der Schaden.
Schildern Sie mir kurz Ihre Situation, ich melde mich werktags innerhalb von 24 Stunden.
Beim Analysetermin kläre ich die Lage vor Ort. Das Gutachten hält das Ergebnis schriftlich fest, etwa für Versicherung, Mietstreit oder Kaufverhandlung. Das Sanierungskonzept sagt zusätzlich, was in welcher Reihenfolge zu tun ist.
Passt, wenn Sie wissen wollen, wie ernst der Schaden ist.
Ergebnis: mündlich direkt vor Ort. Beauftragen Sie danach ein Gutachten oder Sanierungskonzept, rechne ich den Analysetermin an.
Passt, wenn Sie etwas Schriftliches brauchen: für Versicherung, Vermieter, Verwaltung oder Kauf.
Ergebnis: Gutachten digital, auf Wunsch auch auf Papier, meist 1–2 Wochen nach dem Termin.
Passt, wenn Sie wissen wollen, was in welcher Reihenfolge zu tun ist.
Ergebnis: Gutachten und Konzept digital, auf Wunsch auch auf Papier, meist 1–2 Wochen nach dem Termin.
Unsicher, welches Paket passt?
Beschreiben Sie kurz, was Sie beobachten. Ich empfehle Ihnen das passende, unverbindlich.
Messungen und Labor als Ergänzung zu jedem Paket
Manche Ursachen lassen sich nur mit Messwerten sicher belegen.
Diese Leistungen ergänzen jedes Paket und werden gesondert berechnet.
Die Kosten bespreche ich vorher mit Ihnen.
Laboranalysen
Proben wie Schimmel oder Salzausblühungen lasse ich im Labor auswerten.
So stützt sich die Entscheidung auf Messwerte statt auf Vermutungen.
Probenentnahmen vor Ort
Präzise Datengrundlage direkt aus Ihrem Gebäude. Ich entnehme Material-, Oberflächen- oder Luftproben fachgerecht vor Ort.
Langzeitmessungen
Radon und Luftfeuchtigkeit schwanken mit Wetter und Jahreszeit. Eine Messung über einen längeren Zeitraum zeigt, wie groß das Problem wirklich ist und welche Sanierung sich lohnt.
Stelle ich das Messgerät beim Analysetermin auf, kostet die Radonmessung 390 € inkl. MwSt. Als eigener Termin kostet sie 890 € inkl. MwSt. Enthalten sind jeweils Aufstellen und Abholen des Geräts, die Auswertung mit schriftlichem Ergebnis und eine Begehung mit Maßnahmenempfehlung. Mehr zur Radonmessung.
Ja, als erster Schritt ist eine passive Messdose gut geeignet. Sie zeigt, ob in Ihrem Haus erhöhte Werte wahrscheinlich sind. Messdosen kosten laut Verbraucherzentrale NRW etwa 30 bis 50 Euro pro Messung. Wo das Radon eintritt, wie sich der Wert im Verlauf verändert und welche Maßnahme hilft, zeigt erst eine Messung mit Begehung vor Ort.
Radon ist ein natürlich vorkommendes, radioaktives Gas, das aus dem Boden austritt und in Gebäude eindringen kann. Es ist unsichtbar, geruchlos und kann nur durch Messungen nachgewiesen werden.
Ja, eine dauerhaft erhöhte Radonbelastung kann die Gesundheit beeinträchtigen und gilt als eine der häufigsten Ursachen für Lungenkrebs nach dem Rauchen.
Radon dringt über Risse, Fugen oder undichte Stellen im erdberührten Bereich ins Gebäude ein, insbesondere über Keller oder Bodenplatten.
Ja, grundsätzlich kann Radon in jedem Gebäude auftreten. Die tatsächliche Belastung hängt von der Region, dem Bauzustand und der Nutzung ab.
Nur eine Radonmessung liefert verlässliche Werte. Ohne Messung lässt sich die Belastung nicht einschätzen.
Eine Langzeitmessung dauert 3 bis 9 Monate und liefert den belastbaren Wert. Eine Kurzzeitmessung als Momentaufnahme kann erste Eindrücke geben.
In diesem Fall zeige ich Ihnen geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der Belastung auf, z. B. Abdichtungen oder technische Lösungen.
Ein erhöhter Wert sollte ernst genommen werden. In den meisten Fällen lassen sich jedoch gezielte Maßnahmen planen und schrittweise umsetzen.
Ja, in Deutschland gilt ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Innenraumluft. Wird dieser überschritten, sollten Maßnahmen geprüft werden.
Das hängt von der Ursache und dem Gebäude ab. Viele Maßnahmen sind gezielt und vergleichsweise einfach umsetzbar.
Beschreiben Sie kurz, was Sie beobachten, oder rufen Sie mich an. Ich melde mich werktags innerhalb von 24 Stunden und bespreche die nächsten Schritte.
Die Anfrage ist unverbindlich.

Mein Büro liegt in Nümbrecht im Oberbergischen Kreis. Von hier aus fahre ich zu Vor-Ort-Terminen in die ganze Region.
Ich betreue Kunden in Gummersbach, Wiehl, Nümbrecht, Olpe, Hagen, Lüdenscheid, Attendorn, Herscheid, Overath, Engelskirchen und Waldbröl sowie in Köln, Bonn, Dortmund und Siegen sowie im weiteren Umland.
Ich kenne die typischen Bauweisen und Schadensbilder der Region, vom Fachwerkhaus bis zum Nachkriegsbau.
Je nachdem, in welcher Rolle Sie mit Radon in einem Gebäude zu tun haben, brauchen Sie etwas anderes von einer Messung. Wählen Sie Ihre Situation:
Klarheit über die Radonbelastung im eigenen Zuhause und ob Handlungsbedarf besteht.
Mehr erfahren →Belastbare Messdaten als Grundlage für Beschlüsse zur Radonsanierung.
Mehr erfahren →Nachweis der Radonbelastung gegenüber Mietern und Behörden.
Mehr erfahren →Objektive Messung, wenn Sie eine erhöhte Radonbelastung in der Wohnung vermuten.
Mehr erfahren →Radonmessung als Entscheidungsgrundlage vor dem Immobilienkauf.
Mehr erfahren →Nachgewiesene Radonwerte als Teil einer transparenten Zustandsdokumentation.
Mehr erfahren →Ursachen klären und Sanierungen vorbereiten für Städte, Gemeinden und ihre Gebäude.
Mehr erfahren →Bürogebäude, Hallen, Produktion und Gastronomie: Ursachen klären, auch außerhalb der Betriebszeiten.
Mehr erfahren →
Nasse Wände, feuchter Keller, Salzränder am Putz:
Ich messe und unterscheide, ob Feuchte aufsteigt, von außen eindringt oder als Kondensat entsteht. Davon hängt ab, welche Sanierung überhaupt hilft.

Nicht jeder Riss ist gefährlich. Ich bewerte Verlauf und Breite und sage Ihnen, ob der Riss nur optisch stört, beobachtet werden sollte oder ein Statiker ihn prüfen muss.

Radon ist ein radioaktives Gas, das man weder sieht noch riecht.
Ich messe die Belastung in Ihren Räumen, vergleiche sie mit dem gesetzlichen Referenzwert von 300 Bq/m³ und sage Ihnen, ob Maßnahmen nötig sind.

Schimmel ist meist nur das Symptom. Ich kläre, ob Feuchtigkeit von außen, eine Wärmebrücke oder das Lüften dahintersteckt, damit er nach dem Entfernen nicht wiederkommt.

Abplatzungen, Rostfahnen, freiliegende Bewehrung:
Ich beurteile, wie weit die Korrosion fortgeschritten ist und welche Instandsetzung die Bausubstanz dauerhaft sichert.

Ein feuchter Keller hat selten nur eine Ursache. Ich prüfe Abdichtung, Wände und Nutzung und zeige Ihnen, welche Maßnahme zu Ihrem Keller passt und welche Sie sich sparen können.

Streusalz, undichte Fugen, Risse in der Bodenplatte: Ich untersuche Ihre Tiefgarage. Eigentümergemeinschaften und Verwaltungen erhalten eine belastbare Grundlage für Beschluss und Sanierung.

Feuchte Flecken unter der Platte, lose Fliesen, rostiges Geländer: Ich prüfe Abdichtung, Gefälle und Anschlüsse und sage Ihnen, ob eine Reparatur reicht oder der Aufbau erneuert werden muss.