Blog · ca. 5 Minuten · August 26, 2026
Radon ist unsichtbar und geruchlos – eine Messung ist der einzige Weg, Klarheit zu bekommen. So läuft sie in der Praxis ab.

Radon ist eines der wenigen Themen in meiner Arbeit, bei dem es keine Abkürzung gibt: Ohne Messung keine Aussage. Das radioaktive Edelgas ist geruchlos, farblos und geschmacklos – jede Vermutung über eine Belastung bleibt reine Spekulation, bis Messwerte vorliegen. Viele Eigentümer sind unsicher, was sie bei einer Messung erwartet. Hier die Antwort.
Radon entsteht im Erdreich durch den natürlichen Zerfall von Uran und kann durch Risse, Fugen und Kabeldurchführungen in erdberührte Räume eindringen. In bestimmten geologischen Regionen ist die Grundbelastung im Boden höher, was das Risiko erhöhter Innenraumwerte steigert. Eine dauerhaft hohe Konzentration in Wohnräumen gilt als gesundheitlich relevant.
Liegen die Werte im unauffälligen Bereich, ist keine weitere Maßnahme nötig – Sie haben Gewissheit statt Vermutung. Bei erhöhten Werten wird gemeinsam besprochen, welche Maßnahmen sinnvoll sind: Das reicht von einfachen Abdichtungsmaßnahmen an erdberührten Bauteilen bis zu einer gezielten Lüftungsführung in besonders betroffenen Räumen.
Viele glauben, eine einzelne Momentaufnahme reiche aus. Tatsächlich schwankt die Radonkonzentration erheblich je nach Wetterlage, Jahreszeit und Lüftungsverhalten. Eine verlässliche Aussage über die tatsächliche Dauerbelastung liefert erst eine Langzeitmessung über 3 bis 9 Monate.
Beschreiben Sie kurz, was Sie beobachten, oder rufen Sie mich an. Ich melde mich werktags innerhalb von 24 Stunden und bespreche die nächsten Schritte.
Die Anfrage ist unverbindlich.


Nasse Wände, feuchter Keller, Salzränder am Putz:
Ich messe und unterscheide, ob Feuchte aufsteigt, von außen eindringt oder als Kondensat entsteht. Davon hängt ab, welche Sanierung überhaupt hilft.

Nicht jeder Riss ist gefährlich. Ich bewerte Verlauf und Breite und sage Ihnen, ob der Riss nur optisch stört, beobachtet werden sollte oder ein Statiker ihn prüfen muss.

Radon ist ein radioaktives Gas, das man weder sieht noch riecht.
Ich messe die Belastung in Ihren Räumen, vergleiche sie mit dem gesetzlichen Referenzwert von 300 Bq/m³ und sage Ihnen, ob Maßnahmen nötig sind.

Schimmel ist meist nur das Symptom. Ich kläre, ob Feuchtigkeit von außen, eine Wärmebrücke oder das Lüften dahintersteckt, damit er nach dem Entfernen nicht wiederkommt.

Abplatzungen, Rostfahnen, freiliegende Bewehrung:
Ich beurteile, wie weit die Korrosion fortgeschritten ist und welche Instandsetzung die Bausubstanz dauerhaft sichert.

Ein feuchter Keller hat selten nur eine Ursache. Ich prüfe Abdichtung, Wände und Nutzung und zeige Ihnen, welche Maßnahme zu Ihrem Keller passt und welche Sie sich sparen können.

Streusalz, undichte Fugen, Risse in der Bodenplatte: Ich untersuche Ihre Tiefgarage. Eigentümergemeinschaften und Verwaltungen erhalten eine belastbare Grundlage für Beschluss und Sanierung.

Feuchte Flecken unter der Platte, lose Fliesen, rostiges Geländer: Ich prüfe Abdichtung, Gefälle und Anschlüsse und sage Ihnen, ob eine Reparatur reicht oder der Aufbau erneuert werden muss.